Europa 2016 - Im Voraus buchen?

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    • Europa 2016 - Im Voraus buchen?

      Moin Moin,

      Ich plane zur Zeit eine (für mich als Anfänger) ziemlich große Tour durch mehrere Länder Europas. Allein die Planung bereitet mir schon ziemlich viel Spaß :)

      Natürlich stellt sich irgendwann die Frage der Übernachtung und weil ich nicht endlos viel Gepäck mitnehmen will und auch Spaß am Fahren will, kommen für mich nur Hotels in Frage.
      Diese findet man ja zur Genüge im Internet, auch für Motorradfahrer geeignet (Garage usw.)

      Meine eigentliche Frage:

      Würdet ihr diese Hotels im Voraus buchen? Der Plan sieht vor jeden Tag wo anders zu nächtigen. Besser würde es mir gefallen Hotels nach belieben aufzusuchen, andererseits geht relativ viel Zeit verloren falls das gewünschte dann komplett ausgebucht ist und man sich was anderes suchen muss.

      Ich freue mich auf eure Tipps und Erfahrungen.

      Grüße
      "Solange wir um die Freiheit kämpfen mussten, kannten wir unser Ziel. Jetzt haben wir die Freiheit und wissen gar nicht mehr so genau, was wir wollen." - Václav Havel
    • Kommt darauf an wann Du die Tour starten willst.
      Ferienzeit? Wobei hier auch die Ferienzeiten in den betreffenden Regionen zu berücksichtigen sind.

      Fährst Du ausserhalb der Ferienzeit, dann würde ich Just in Time eine Unterkunft suchen.
      Dann bist Du in Deiner Planung freier. Z.B. kann es sein, das Dir das Wetter mal einen Tag einen
      Strich durch die Rechnung macht. Dann musst Du nicht unbedingt weiterfahren, nur weil das nächste
      Hotel bereits gebucht ist.
      Geheult wird erst, wenn`s stark blutet oder komisch wegsteht...
      Geht nicht, gibt's nicht & Kann ich nicht, liegt tot daneben.
    • Weiterhin solltest du bei einer "Nichtvorbuchung" deinen Tagesetappen nicht zu lang machen, damit du für einen evtl. Hotelsuche noch Zeit hast.
      Normalerweise funktioniert das aber meist ohne Reservierung.
      Und je nach Region könnte es etwas teurer werden.
      Es güßt
      Stephan W. aus BS

      Besser mit Freunden durch die Hölle, als mit Arschlöchern ins Paradies!


      Der 38er Banditen Stammtisch
      >>> meine Bandit <<<
    • Also bisher war ich nur mit Auto in deiner Situation und wollte flexibel sein. Ich hatte ein Handy dabei mit einem Roaming Paket und über diverse Hotel Buchungs Apps immer schnell ein Hotel gefunden. Man kann in den Apps ja meist einen Radius vom Standort angeben.
      Natürlich gibts in solchen Apps kein Suchkriterium für Garagen, da müsste man dann vorher anrufen.
      Habe auch kleinere Touren vor sobald das Wetter wieder mit macht und will es dann genauso machen.
    • Wieviele Personen touren?
      Du alleine? Da bekommste immer ein Zimmer ;)

      In der Hauptreisezeit?
      In Touristenorten oder eher außerhalb?

      Während einer Tour kann sher viel passieren, was den Zeitplan etwas über den Haufen wirft. Du solltest also nicht zu viel vorplanen und buchen. Stell Dir vor, Du hast nen Platten oder ne Panne..und schon wird es eng mit dem nächsten Hotel. Oder es pisst den ganzen Tag oderoderoder
      Wir, die guten Willens sind, versuchen, geführt von Ahnungslosen, für die Undankbaren, das Unmögliche.
    • Ich bin letztes Jahr von Österreich über Slowenien ins Trentino, dann zum Gardasee über Schotterstraßen, dann nach Pisa und dann nach Grosseto ohne Buchungen.

      Vorteil:
      Ich konnte mich bei jedem Stop bei den Einheimischen umhören und gucken, wo ich mal hin sollte oder wollte, ohne an Buchungen gebunden zu sein. So kann man auch prima auf Wetter oder "och, hier ists es schön, hier bleib ich mal" reagieren. Ebenso war ich mal im Zelt, mal im Hotel.

      Nachteil:
      Ich musste mir jede Tour spontan überlegen, habe also viele Stunden mit (analogen) Karten, dann per Motoplaner digitalisieren, dann ins Navi verbracht, da ich mich in der Gegend persönlich null auskannte.
      Dazu war ich nicht ganz spontan, weil ich ein zeitliches und räumliches Endziel hatte, da ich dort "verabredet" war. Das führte dazu, dass jedes "och, hier bleib ich mal" zu Zeitstress führte, womit auch mal 600km Touren zustande zu kamen, an dessen Ende kein gebuchtes Hotel stand... das war nervig.

      Ich habe daraus den Schluss gezogen, dass:
      • Für jeden Ort mindestens zwei Übernachtungen Zeit sein muss (immer mindestens ein Ruhetag zum in der Sonne liegen)
      • Mir vorher klar sein sollte, auf welchem Weg ich irgendwo hin will. Spontane Umwege sind im Alpen/Dolos/Pyri-Raum schnell mal etliche Stunden.
      • Entlang des Weges würde ich mir vorab grob Stationen überlegen, wo man hin KANN, aber nicht muss. Das betrifft gleichermaßen Pässe, Straßen, Aussichtspunkte, etc... wie auch eine Hand voller Zeltplätze und/oder Hotels. Das fällt natürlich viel leichter, wenn man grob die Gegend kennt und abschätzen kann, wo man gerne mal bleiben will.
      • Dann würde ich spontan entscheiden, wo der Weg mich hinführt und wo es sich schön anfühlt.


      Gruß
    • Das sind ja schon mal reichlich Anregungen, danke!

      Die Route habe ich am Computer schon geplant, dabei habe ich mich einfach informiert wo es schöne Ecken gibt, mir dann auch die Straßen mit Google Streetview angesehen.
      Motorradhotels habe ich passend dazu gefunden das eine maximale Tagestour ca 550 km sind. (Gesamtlänge der Tour ca 2300 km) Oder ist das generell zu viel?
      Für mich steht das Fahren im Vordergrund und vielleicht ab und zu mal Bilder machen. Ich bin aber kein Tourist der sich stundenlang Städte ansieht.

      Mal einen Tag länger bleiben und ausruhen ist trotzdem keine schlechte Idee, finde ich sogar gut.

      Grundsätzlich spricht das also gegen eine Buchung im Voraus, nichtsdestotrotz kann ich mir ja Hotels raussuchen, welche ich bevorzuge und die dann auf gut Glück ansteuern.

      Meine Reisezeit weiß ich noch nicht genau, bis Oktober habe ich keine Verpflichtungen und kann deshalb planen wie ich will. Schätze mal Ende August eventuell auch Anfang September, sodass es außerhalb der Ferienzeit liegt.
      Meist ist zu dieser Zeit auch das Wetter am besten.
      "Solange wir um die Freiheit kämpfen mussten, kannten wir unser Ziel. Jetzt haben wir die Freiheit und wissen gar nicht mehr so genau, was wir wollen." - Václav Havel
    • Hallo nonan,

      ich kenne Deine genaue Route nicht, aber wenn Du in erster Linie Nebenstraßen sowie Berg- und Passstraßen fahren willst, sind 550 km /Tag viel zu viel.
      Rechne etwa mit einem Schnitt von 55 km/h. Viel mehr ist nicht drin. Wenn Du dann planst um 9:00 Uhr loszufahren und insgesamt 2 Stunden Pause machen willst und etwa um 16:30 anfängst ein Zimmer zu suchen, dann hast Du etwa die Strecke die Du pro Tag einplanen solltest. Also etwa 5,5 - 6 Stunden Fahrzeit a 55 km/h sind etwa 300 km/Tag. Das würde ich als tägliches Pensum einplanen, darüber wird es auf Dauer stressig. Es sei denn Du willst an einzelnen Tagen Kilometer über eine Autobahn oder Schnellstraße machen. Bist du eher der Typ, der sich auch mal was zwischendurch angucken will, dann rechne eher mit 250 km/Tag.

      Wenn Du alleine fährst und nur ein Einzelzimmer brauchst, würde ich (außer im Juli/August in Südtirol) nichts vorbuchen. Da findet sich immer etwas. Wenn Du ein Navi dabei hast, kannst Du dir ja die Hotel-POI's vom Tourenfahrer oder von Bikerbetten.de herunterladen. Ich würde allerdings spätestens um 17:00 mit der Zimmersuche anfangen. Besser ist 16:30 Uhr.

      Gruß
      Wilfried
      Four wheels move the body. Two wheels move the soul.
    • Zu Absatz 1 stimme Wilfried uneingeschränkt zu. Wobei ein Schnitt von 55 km/h für Ungeübte schon ambitioniert ist.

      Zur Hotelsuche noch eine Alternative:

      Morgens abschätzen, wo man abends sein möchte - und dann per z. B. booking.com die Hütte klarmachen. Keine Sorge, Du reservierst nur, bezahlt wird im Hotel!

      Und mal im Ernst: Was soll das mit den "Motorrad-Hotels?" Jedes "normale" Hotel nimmt dich gerne auf - und du schränkst Dich bei der Suche nach einer Unterkunft nicht ein. Auch muss das Preis/Leistungsverhältnis in einem "Motorrad-Hotel" nicht besser sein, als in einem normalen Hotel. (Meiner bescheidenen Meinung nach ist es oft umgekehrt)
      Gruß
      Michael
    • Die Tageskilometer also reduzieren - gebongt, da höre ich auf Leute mit Erfahrung. Kann nur helfen.

      mike_the_bike schrieb:

      Zu Absatz 1 stimme Wilfried uneingeschränkt zu. Wobei ein Schnitt von 55 km/h für Ungeübte schon ambitioniert ist.

      Zur Hotelsuche noch eine Alternative:

      Morgens abschätzen, wo man abends sein möchte - und dann per z. B. booking.com die Hütte klarmachen. Keine Sorge, Du reservierst nur, bezahlt wird im Hotel!

      Und mal im Ernst: Was soll das mit den "Motorrad-Hotels?" Jedes "normale" Hotel nimmt dich gerne auf - und du schränkst Dich bei der Suche nach einer Unterkunft nicht ein. Auch muss das Preis/Leistungsverhältnis in einem "Motorrad-Hotel" nicht besser sein, als in einem normalen Hotel. (Meiner bescheidenen Meinung nach ist es oft umgekehrt)
      Der ausschlaggebende Punkt war für mich der, dass diese Hotels immer eine Garage haben und somit sicheres Parken möglich ist! Viel mehr habe ich mir dabei gar nicht gedacht.
      Falls es diesbezüglich noch Anmerkungen oder Tipps gibt, immer her damit!

      Danke für die Hinweise :)

      Grüße
      "Solange wir um die Freiheit kämpfen mussten, kannten wir unser Ziel. Jetzt haben wir die Freiheit und wissen gar nicht mehr so genau, was wir wollen." - Václav Havel
    • Tatsächlich sollte man bei der Hotelbuchung auch in die Beschreibung schauen. Oft steht dann dort Garage, oder eigener Parkplatz. Und Finger weg, wenn nicht. Ich habe mal ne Nacht nicht geschlafen, weil ich das verpeilt habe - und die Mopeds auf der Straße standen. Einmal, wie gesagt! ;(

      Ich habe aber schon oft erlebt, dass man Zugangscodes oder Zugangskarten zum Parkplatz erhält. Ich rede übrigens nicht von Luxusherbergen, sondern von 2 oder 3 Sterne Unterkünften.
      Gruß
      Michael
    • offensichtlich bin ich da viel zu gutgläubig...aber sorry, wer will ne alte 600er Bandit klauen?
      Sicheres parken, nur weil die Maschine in der Garage steht? Werden in D nicht gerne hochpreisige Motorräder aus Garagen gestohlen?...

      Ich bin ja öfters, manche sagen sogar JEDES Wochenende (völlig übertrieben!), irgendwo in Europa mit dem Moped unterwegs.
      Bei den 40 - 50 Übernachtungen in Hotels stand das Moped zu 95% auf der Straße in Frankreich / Österreich / Italien / Deutschland / Kroatien.
      Nur in Avignon hatte ich wirklich Schiss und hab nach dem aufstehen sofort nachgesehen...aber das lag wahrscheinlich daran, dass in der Nacht zuvor in Grenoble mein Auto unsanft geöffnet wurde. Fürs Moped hat sich aber niemand interessiert.
      waxman hat Recht, 550km am Tag ist nur schwer zu schaffen. Wenn ich ne mehrtätige Tour plane, hab ich ja ne ungefähre Ahnung, wo ich abends sein werde / möchte. Dann bemühe ich google vorab und suche entsprechende Unterkünfte. Bei meiner Kroatien-Tour 2015 habe ich diese Unterkünfte dann als Favoriten ins Navi eingespielt und dann tagsüber entschieden, welchen Bunker ich anfahre. Hat hervorragend geklappt.
      Wir, die guten Willens sind, versuchen, geführt von Ahnungslosen, für die Undankbaren, das Unmögliche.
    • Hallo Nonan,

      im Prinzip wurde schon alles gesagt. :thumbup:
      Einen kleinen Hinweis, bedingt durch eigene Erfahrungen, möchte ich aber noch loswerden:

      Wenn du in verschiedenen europäischen Ländern unterwegs bis, dann informiere dich bezüglich
      • der jeweiligen (Schul-) Ferienzeiten, Beginn und Ende (...denn das kann die Hölle auf den Straßen bedeuten!)
      • evtl. Feiertagen (...denn dann ist u.U. alles geschlossen! Ist auch doof!)
      Gruß vom Tim

      Man(n) wird nicht erwachsen, nur die Spielsachen werden teurer! :pepsi:
    • banditpopper schrieb:

      wo willst denn hin?
      Es könnte ja sein, dass Dir jemand aus dem BF ein paar Übernachtungstips geben kann...
      geplant ist: Prag - über Österreich nach Slowenien, in Slowenien der Vršič-Pass, am Isonzo entlang, an die Adria und eventuell noch ein paar andere Späße je nach Lust und Laune, anschließend nach Italien und über das Grödner Joch, dann zurück nach Deutschland.

      Stadtpirat schrieb:

      Hallo Nonan,

      im Prinzip wurde schon alles gesagt. :thumbup:
      Einen kleinen Hinweis, bedingt durch eigene Erfahrungen, möchte ich aber noch loswerden:

      Wenn du in verschiedenen europäischen Ländern unterwegs bis, dann informiere dich bezüglich
      • der jeweiligen (Schul-) Ferienzeiten, Beginn und Ende (...denn das kann die Hölle auf den Straßen bedeuten!)
      • evtl. Feiertagen (...denn dann ist u.U. alles geschlossen! Ist auch doof!)

      Gute Idee, danke für den Hinweis.

      So langsam wird es immer mehr was man bedenken und planen muss... Ich hätte nicht gedacht das so aufwendig ist. Macht mir aber irgendwie Spaß.

      ^^ :rolleyes:
      "Solange wir um die Freiheit kämpfen mussten, kannten wir unser Ziel. Jetzt haben wir die Freiheit und wissen gar nicht mehr so genau, was wir wollen." - Václav Havel
    • mike_the_bike schrieb:

      Und mal im Ernst: Was soll das mit den "Motorrad-Hotels?" Jedes "normale" Hotel nimmt dich gerne auf - und du schränkst Dich bei der Suche nach einer Unterkunft nicht ein. Auch muss das Preis/Leistungsverhältnis in einem "Motorrad-Hotel" nicht besser sein, als in einem normalen Hotel. (Meiner bescheidenen Meinung nach ist es oft umgekehrt)
      Man muss natürlich nicht nur in Motorrad Hotels absteigen. Das tue ich auch nicht ausschließlich. Der Vorteil von den Hotel POI-Listen vom Tourenfahrer und Bikerbetten.de ist halt, dass man schon eine ganze Menge Unterkunftsmöglichkeiten im Navi hat und je nach Standpunkt die nächstgelegenen anfahren kann.

      Ansonsten kann ich die Vorgehensweise, sich ein grobes Ziel für jeden Tag vorzunehmen und sich im INet ein Hotel (ob über booking com oder anders ist egal) im Zielraum auszusuchen, nur unterstützen.

      Zu den Preisen: Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf das jeweilige Land und die jeweilige Region an. In Deutschland und Österreich gibt es schon sehr schöne Zimmer für unter 50 Euro pro Einzelzimmer. In der Schweiz z.b. wird man aktuell keine Übernachtungsmöglichkeit mehr unter 70 Franken pro Nacht finden, es sei denn wegen der Lage des Tourismus in der Schweiz haben die Eidgenossen unterdessen die Preise gesenkt. In Frankreich muss man ausgesprochenes Glück haben, wenn man noch eine Übernachtungsmöglichkeit unter 70 Euro bekommt. Da gehen die Preise eher oft schon in die Richtung 80 Euro oder darüber. In Italien ist es nach meiner Erfahrung nach sehr unterschiedlich. Während man in vielbesuchten Regionen schon mit Preisen auf dem Niveau von Frankreich rechnen muss, sind in abgelegeneren Gebieten noch sehr günstige Zimmer zu bekommen. (Süd-)Osteuropa ist nochmal ein ganz anderes Ding. In Slowenien und Kroatien z.B. findet man abseits der Küstenregion noch sehr schöne Zimmer für quasi nen Appel und ein Ei.

      Gruß
      Wilfried
      Four wheels move the body. Two wheels move the soul.
    • hui...da kommt ja schon ganz schön was zusammen an km, mindestens: goo.gl/maps/ot6Zz3QFJiQ2

      Was hast Du für Ü-Preise gefunden?

      "Garage" wäre mir bei Deiner Tour in A/I/Slo egal. Tschechien kenne ich zu wenig. Noch.
      Wir, die guten Willens sind, versuchen, geführt von Ahnungslosen, für die Undankbaren, das Unmögliche.
    • nonan schrieb:

      Die Tageskilometer also reduzieren - gebongt, da höre ich auf Leute mit Erfahrung. Kann nur helfen.
      Das sieht jeder anderst.
      Deine 550 km waren ja als Maximum vorgesehen und da du ja nicht den ganzen Tag auf Alpenpässen unterwegs bist,
      sehe ich da kein Problem.
      250-300 km am Tag wären mir persönlich zu langweilig, was macht man da den restlichen Tag ?
      Ansonsten bevorzuge ich mich lieber in einem Gebiet etwas länger auf zu halten. Man spart sich so den Stress sich ständig eine neue Unterkunft zu suchen und kann Tagsüber ohne Gepäck fahren.
      Z.B. eine Unterkunft nördliche Toskana und nach ein paar Tagen noch in die südliche Toskana und man hat mit einem Hotelwechsel tagelang wunderbare Strecken.

      Grüße Michl