100er in Ordnung(?), oder Geld ganz falsch?

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    • 100er in Ordnung(?), oder Geld ganz falsch?

      Hallo Leute,

      ich möchte eine Frage stellen, wollen wir Geld ganz real in der Tasche haben, oder wollen wir eine neue Welt a la Startreck und Starwars, da wird kein Geld gebraucht?


      Die Geschichte hat auch einen Hintergrund, Folgendes ist mir heute passiert:

      Ich gehe in einen Randsupermarkt unserer Stadt, bestelle beim Bäcker als erstes Mal ein Graubrot, und muss leider mit 100 Euro bezahlen. Ich habe nur den einen Schein und die Einkaufsliste. Darauf sagt die Bäckereiverkäuferin, sie könne den 100ter nicht annehmen, sie könne ihn nicht prüfen. Ich gucke sie blöd an, und frage was ich denn tun solle. Sie sagt, ich solle zur Supermarktkasse gehen, und den Schein prüfen lassen, oder besser noch wechseln lassen. (Einen Hunni, nicht 1000 Mark gleich 500 Euro oder so). Ich strahle sie an, eine Lösung, und gehe zur Supermarktkasse, und bitte den Schein mir zu wechseln (das war wohl ein schwerer Fehler, nur prüfen hätte gereicht?), die junge Frau an der Kasse hat eben diese offen, wartet auch noch, macht sie nicht zu (dazu muss man Finanzamtszusammenhänge wissen, das mit dem auf und zu geht heute nicht mehr so einfach, das Finanzamt überagiert bei den kleinen Leuten preussisch...), und sie sagt, den kann ich ihnen nur wechseln, wenn sie etwas kaufen. Den Schein überhaupt nur zu prüfen, steht nicht mehr zur Debatte, da warten Kunden hinter mir, dem vom Bäcker weg Vorgedrängeltem.

      Ich bin das höflich gegangen, meine Vorsicht und Höflichkeit haben wohl die Bäckereibedienstete dazu gebracht, nachzufragen, es nochmal zu erklären. Die junge ahnungslose Kassiererin glotze, die Kunden in der Schlange feixten, Ich bin gegangen, einfach nur und leise, habe nichts gesagt, nur verwundert geguckt, erstaunt bin ich gewesen, ich habe da vmtl ein ziemliches Chaos in dem Supermatkt hinterlassen. Ich kenne den Bäcker seit 30 Jahren.

      Ich möchte zur Erklärung anfügen: Ich bin seit fast 10 Jahren Rat dieser meiner Stadt, Ich habe BMs, Verwaltungsdirektoren und Kämmerer gehen und kommen gesehen, Der alte Bürgermeister und der neue Kämmerer sind alte Jugendbekannte, Komunalpolitik hat wenig mit idiologischer Politik zu tun, man geht eine Stadt, macht das, was am Besten für sie ist oder scheint, Jahre für Jahre,

      Und ganz wichtig, die Angestellten da, in den Geldannahmestellen, mit Großscheinverbot, die sind weisungsgebunden, die sind nicht Schuld.

      Und dann stehe ich halt wie doof im Supermarkt, ?( Das war schon ...sprachlos. Für mich als häufig gezwungen zu Sprechender,






      Da haut doch etwas nicht mehr hin?

      Ich habe nichts zu sagen gewusst, und bin einfach nach Hause gegangen. Von Einigen erkannt, aber mehr oder weniger unerkannt.

      Der ein oder Andere schmunzelte anonym, ob der Problemstellung. Ja denn...

      Deswegen frage ich jetzt euch. Was war das denn? Was haut da nicht hin, und was wäre richtig?
      100er werden jetzt auch nicht mehr akzeptiert, Morgen 50er? Wollen wir wirklich ein Welt, in der jeder Pfennig digital ist, also auch kontrollierbar ist?
      Ich hoffe, ich drücke mich verständlich aus, helft mir mal, und sagt eure Meinung dazu, ich weiß nicht mehr, was ich denken soll, Ich bin über die Realität schockiert? wunderwunder


      lg ho


      Vielfalt ist die Grundlage des Lebens
    • wo hast Du den Hunderter her???

      Gibts doch nur bei der Bank direkt, an allen mir bekannten Geldautomaten gibts max. 50ér ...

      Wenn ich sehe, daß selbst Einstellige Beträge heutzutage mit Karte bezahlt werden, dann ist Jemand mit nem Hunni schon mal ne echte Kuriosität ...

      Nimms mir nicht übel, ich kenn Dich persönlich, ... also Du ... bei fremden Menschen ... mit nem Hunni ... da schrillen doch alle Alarmglocken :D

      ...

      lange Rede kurzer Sinn, was willst Du mit nem Graubrot ???
    • Lieber Ho,
      ich gehe mit Dir ganz konform - ich habe Angst - der Hunderter ist ein offizielles Zahlungsmittel und keiner will ihn haben. An sich ein "Unding". Hättest Du so ein Plastikkärtchen wo man an der Kasse nur dranzuhalten braucht, wärs kein Problem gewesen. Aber Bares scheint aus der Mode zu kommen. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Aber ändern liegt nicht in unserer Macht.
      Ich hoffe (eigentlich befürchte) ich, dass auch wieder andere Zeiten kommen, wo reale Werte zählen. Als Handwerker mache ich mir in meinem Alter da an sich weniger Sorgen.
      Wenn jeder nur über das reden würde, wovon er Ahnung hätte.... Das Schweigen wäre bedrückend.
      ----
      Schwenker
      :thumbsup:
    • Also wegen Wechselgeldproblemen am Morgen einen Hunderter abzuweisen ist für ne Bäckerei in Ordnung. Aber weil die Geldprüfung nicht möglich sei? Hab ich ja noch nie gehört.

      Sicher zahlt heute kaum noch jemand irgendetwas über 20 Euro Bar, aber trotz dieser Entwicklung muss Bargeld immer noch seinen Wert und sein Eintauschpotenzial behalten und auch akzeptiert werden.

      Und dass die Kassiererin das Geld nicht einfach getauscht hat ist auch so ein typischer ausgemachter Blödsinn.
    • Interessantes Thema! Vorweg, ich steh auf Bargeld.
      Warum? Ich mag meine Freiheit, und dazu gehört, dass nicht alles was ich mache lückenlos elektronisch nachverfolgbar sein muss.

      @Uwison: Zumindest Sparkassen Geldautomaten, aber auch Automaten der Deutschen Bank haben 100€ Scheine. Erstens kannst du üblicherweise die Stückelung wählen, zweitens geben die die Scheine oft nur automatisch raus, wenn du große Summen abhebst.

      Jetzt zur eigentlichen Frage, ob wir eine Welt ohne Bargeld wollen? Der Vergleich mit zwei Sciencefiction Serien hinkt vielleicht ein bisschen, da es sich hier um Fantasie- oder Utopie-Welten handelt, in denen es nicht primär um das "wie ist unsere Wirtschaft in der Zukunft gestaltet" geht.
      Der 500€ Euro Schein wurde schon vor nicht al zu langer Zeit abgeschafft. Das war also nur der Anfang. Und ja, verfolgt man die Berichterstattung in den Medien, wird das durchaus kontrovers diskutiert. (Ich mach jetzt hier keine Zitatensammlung auf. Wer will kann google, bing oder seine sonst wie favorisierte Suchmaschine fragen). Es gibt ein einen offensichtliches Argument für die Abschaffung von Bargeld: Es wäre sehr bequem! Man spart sich den Geldbeutel, den Gang zum Geldautomaten, kann einfacher bei Diebstahl ersetzt werden......Einfach mir der Karte, dem Mobiltelefon, oder einem implantierten Chip, deinem Handabdruck, der ausgefeilten Gesichtserkennungssoftware oder irgendeinem anderen biometrischen Erkennungstool bezahlen. Und ginge es nur darum, wäre es auch total egal ob wir mit Papier-, Plastik- oder Wasauchimmerscheinen und Münzen zahlen oder rein elektronisch. Der Wert unseres Geldes beruht nur auf der Annahme und dem Glauben der Teilnehmer im Wirtschaftskreislauf, dass es das wert ist was drauf steht. Der Wert unsere Geldes ist schon lange nicht mehr durch reale Werte wie Gold oder ähnliches gestützt. Ein Großteil allen Vermögens weltweit existiert nur virtuell. (Interessant dazu: Krypto-Währungen. Dazu lass ich mich aber jetzt nicht aus.)
      Einige der vordergründigen Argumente gegen Bares, die unsere Politiker gerne anbringen: Kriminalitätsbekämpfung, wie Geldwäsche! die Bösen Buben, das weiß jeder, machen ja alles in Bar, mit Koffern und Taschen voller Geld (siehe Helmut Kohl und der Spendenskandal ;) ). Dabei bleibt anzumerken, dass viele unserer Politiker offenbar noch im "Vor-Komputer, Vorinternet-Zeitalter" leben. Elektronisch kann man nämlich viel besser und effizienter Geld waschen. Ups! Da wäre dann doch schon wieder das Thema Kryptowährung, egal.
      Es gibt meine Meinung nach einen Grund warum Bargeld verschwinden wird. Politik und Wirtschaft wollen es so, weil sie die totale Kontrolle über uns gewinnen.
      Wir werden also unsere Privatsphäre mehr und mehr verlieren und dem Diktat des Kapitalismus ausgesetzt sein.
      Beispiel Sparen und Zinsen: Für die Konjunktur ist die Sparerei Gift. Zentralbanken suchen schon jetzt nach Wegen, Sparer dazu zu bewegen, ihr Geld auszugeben. Eine Idee sind Negativzinsen. Sparer können das Instrument aushebeln, indem sie ihr Geld abheben und zuhause unters Kopfkissen legen. Ohne Bargeld haben sie diese Möglichkeit nicht mehr, sie wären Negativzinsen schutzlos ausgeliefert.

      @Gandalf: Bezüglich der Bäckerei. Da gibt es vielleicht eine einfachere Erklärung. Kleine Geschäfte haben oft nicht viel Wechselgeld parat und je nach dem wann du hin kommst, nehmen sie deinen Hunni nicht, weil sie sonst kein Wechselgeld mehr haben.

      Fazit und Fakt: Wir sind eh alle gefickt und der Entwicklung hilflos ausgesetzt.

      Schönen Sonntag ;)
      Homo hominis lupus
    • Hatte mit dem Grünen noch nie Problem, klar versuche damit auch nicht beim kleinen Bäcker oder so zu bezahlen. Aber bisher wurde er immer angenommen.

      Bekommen kann man ihn an vielen Geldautomaten.

      Ich bezahle auch gerne mit Bargeld, es wird immer mehr kontrolliert und man wird immer durchsichtiger für Staat und Banken etc
    • Uwison schrieb:

      Du ... bei fremden Menschen ... mit nem Hunni ... da schrillen doch alle Alarmglocken
      Ich hab' aber die Haare ab und seh ganz manierlich aus, dachte ich bis gestern abend jdf, vlt schlechtes Karma? :hmm:

      ...

      lange Rede kurzer Sinn, was willst Du mit nem Graubrot ???
      das Haus anstreichen? 8)
      Ein Brot habe ich etwas erschüttert tatsächlich dann ganz vergessen, jetzt gibt es alten Restetoast, gr...

      @noob1250 die Bäckerei hatte kein Prüfgerät, deswegen hat sie mich ja zur Supermarktkasse geschickt, das war ja auch völlig ok, wenngleich ich mich frage, was die wohl bei falschen Fuffzigern macht?

      Aber langsam kriege ich auch den Eindruck, es geht um Kontrolle... Nur das mit dem hilflos ist mir ja irwi nicht recht?
      Ich frage mich warum engagiert man sich eigentlich? Irwas mache ich falsch, immer noch wunder,

      ich finde es überhaupt nicht ungewöhnlich mit nem Hunni zu bezahlen, ich wüsste auch nicht warum, und selbst wenn, wann ist das mit nem Fuffi dann auch so?

      auch schönen Sonntag allseits, Toast ist fertig, lg ho
      Vielfalt ist die Grundlage des Lebens
    • Wenn das Gerät einen Schein als vermeintlich falsch deklariert, muss dieser Schein von der prüfenden Person einbehalten werden. Der Inhaber des Scheins bekommt eine Quittung nachdem Name und Adresse notiert wurden.
      Der Schein geht dann ans LKA oder Bundesbank zur Prüfung. Wenn die Echtheit des Scheins festgestellt wurde, bekommst Du den Schein zurück, wenn erfalsch ist bekommst Du Besuch von der Kripo.
      Geheult wird erst, wenn`s stark blutet oder komisch wegsteht...
      Geht nicht, gibt's nicht & Kann ich nicht, liegt tot daneben.
    • Gandalf schrieb:

      Deswegen frage ich jetzt euch. Was war das denn? Was haut da nicht hin, und was wäre richtig?
      Es liegt in der Reihenfolge des Einkaufs.

      Gandalf schrieb:

      Ich gehe in einen Randsupermarkt unserer Stadt, bestelle beim Bäcker als erstes Mal ein Graubrot, und muss leider mit 100 Euro bezahlen. Ich habe nur den einen Schein und die Einkaufsliste.
      Wenn Du zuerst im Supermarkt Deine Einkaufsliste abgearbeitet hättest, wäre auch das Kleingeld für den Bäcker da gewesen.

      Gandalf schrieb:

      ich finde es überhaupt nicht ungewöhnlich mit nem Hunni zu bezahlen, ich wüsste auch nicht warum, und selbst wenn, wann ist das mit nem Fuffi dann auch so?
      Das kann man so oder so sehen. Selbst mit nem Fuffi wäre es mir zu blöd, damit mein Graubrot zu bezahlen. Dafür habe ich immer kleinere Stückelungen dabei.
      Schließlich ist der Bäcker keine Wechselstube, und die Verkäuferin hat spätestens beim dritten Kunden mit großen Geld ein Riesenproblem.
      Aber was kümmert's den Ersten?

      Gandalf schrieb:

      Ich möchte zur Erklärung anfügen: Ich bin seit fast 10 Jahren Rat dieser meiner Stadt, Ich habe BMs, Verwaltungsdirektoren und Kämmerer gehen und kommen gesehen, Der alte Bürgermeister und der neue Kämmerer sind alte Jugendbekannte, Komunalpolitik hat wenig mit idiologischer Politik zu tun, man geht eine Stadt, macht das, was am Besten für sie ist oder scheint, Jahre für Jahre,
      Und ganz zum Schluß mal gefragt: was hat denn die Warsteiner Kungelpolitik mit dem Einkauf zu tun?
    • Sowas gibt's doch mit einem Fuffi teilweise auch schon.
      Hab schon oft genug Hinweisschilder gelesen, das man erst ab einem gewissen Mindestbetrag gewillt ist den Fünfziger anzunehmen.
      Gleichwohl gefällt mir die Entwicklung auch nicht so richtig. Ich selbst benutze selten eine Geldkarte, für gewöhnlich zahle ich meine Einkäufe in bar.

      Greetz
      Karsten
    • Doringo schrieb:

      die Geldautomaten erkennen bei Einzahlung von Bargeld oftmals Scheine auch nicht an und spucken diese wieder aus
      selbst Scheine die man von dem gleichen Automaten vorher abgehoben hat
      Wenn der Automat den Schein als vermeintlich Falschgeld einstuft, darf der Automat den Schein nicht wieder auswerfen. Es wird auf der Quittung vermerkt.
      Die Bank würde sich strafbar machen.
      Geheult wird erst, wenn`s stark blutet oder komisch wegsteht...
      Geht nicht, gibt's nicht & Kann ich nicht, liegt tot daneben.
    • Puma schrieb:

      Wenn der Automat den Schein als vermeintlich Falschgeld einstuft, darf der Automat den Schein nicht wieder auswerfen. Es wird auf der Quittung vermerkt.
      Die Bank würde sich strafbar machen.
      nein, der Automat spuckt die nicht erkannten Scheine wieder aus und das Menü zeigt an ob man eine Teilbuchung vornehmen möchte von den erkannten Scheinen, einbehalten wurder noch niemals Scheine
      schon x mal erlebt, als ich daraufhin mal die Sparkassenangestellte angesprochen habe
      warum es immer wieder passiert das der Automat Scheine nicht erkennt die von Ihrer Filiale sind
      antwortete sie mir das es sein kann das der Automat zu empfindlich eingestellt sein könnte
    • Tankstellen und andere Läden haben auch zu DM Zeiten, also schon immer, sehr oft keine großen Scheine >"50er" angenommen. Das ist jetzt keine neue Thematik.

      Ich möchte mein Bargeld zwecks "Selbstkontrolle" behalten. Ich kann dann nicht mehr ausgeben, wie ich habe und es kann mir keiner Gebühren für Transaktionen aufzwingen, wo ich die größte Gefahr sehe, wenn Bargeld abgeschafft werden sollte.
    • einfach nochmals lesen was ich geschrieben habe und vielleicht auch verstehen.

      Es ist ein sehr grosser Unterschied zwischen einem Schein der nicht erkannt wird und einem Schein dem Echtheitsmerkmale fehlen und somit als Falschgeld eingestuft wird.
      Ich habe Geldausgabe- und Einzahlungsautomaten eingerichtet und weiss auch wie man die Empfindlichkeit der Sensoren einstellt.
      Nochmals zum Mitschreiben: Wenn der Einzahlungsautomat einer Bank einen vermeintlich als Falschgeld erkannten Schein wieder ausspuckt macht die Bank sich strafbar weil sie Falschgeld in Umlauf bringen würde.
      Geheult wird erst, wenn`s stark blutet oder komisch wegsteht...
      Geht nicht, gibt's nicht & Kann ich nicht, liegt tot daneben.
    • @Yeti ich weiß, das ist jetzt ein bisschen arrogant und nicht ganz korrekt, aber ich hätte schon erwartet, dass die mich/man mich nach all den Jahren kennt und die auch wissen, was ich für einen Rabatz machen kann, wenn ich erstmal eine Nacht drüber geschlafen habe, an welche Türen ich jetzt klopfe. Aber da lag ich da wohl deutlich daneben. Man lernt immer noch dazu. Ich mach da erstmal garnichts, kommt Zeit kommt Idee...
      Zur Reihenfolge, einkaufen wollte ich ansonsten woanders, ich wollte nur zum Bäcker, der ganz nebenbei 10 Jahre mal mein Kunde war...
      Das nagt schon an meiner Motivation, jetzt nicht der blöde Supermarkt oder die MitarbeiterInnen, sondern der Umgang mit Geld und das Verständniss über Kunden. Solche Sperenzchen früher mit meinen Kunden zu machen, da wäre ich nie drauf gekommen, da hätte ich mich auch geschämt. Das hat für mich schon irwi miteinander zu tun, wenn es auch nicht für jeden offensichtlich miteinander zu tun hat, da hast du schon Recht.

      Aber es scheint ja doch Konsens zu sein, nicht finanziell überwacht werden zu wollen, Das macht dann auch ein bisschen Mut,
      Vielfalt ist die Grundlage des Lebens