Posts by 1157ccm

    Pickup samt Kabel habe ich durch ein gebrauchtes, bislang funktionierendes ersetzt.

    Weder der alte verbaute Magnet, noch das Pickup waren gebrochen.

    Nun werde ich prüfen, wie das Motorrad bei weiteren Ausfahrten startet.

    Zündkerzenstecker, Spulen etc. habe ich nicht angefasst, da diese in meinen Augen in diesem Fall nicht in Fehlerverursachend sein können.

    Hier lasse ich mich aber gerne berichtigen, gerne mit einer kurzen Erklärung.

    England, insbesondere die Region Wales ist der Hammer. Keine einzige gerade zu finden, nur rauf und runter, sowie links und rechts :P

    Tempolimit meist 60mph:thumbsup:

    Beim Kreisverkehr muss man sich halt immer bewusst sein: Rechts schauen, links fahren:evil:

    Der Süd-Osten Englands ist für Motorradfahrer nichts besonderes, gefühlt wie Norddeutschland.

    Zündkerzen habe ich nicht ausgebaut.

    Zündkerzenstecker, Kerzen, Spulen und die Vergaser an sich schließe ich als Fehlerursache aus, da auf keinem Zylinder bei sporadisch vorhandenem Fehler Verbrennung stattfindet.

    Was meinst du genau mit "Zündung mit dem Multimeter durchmessen"?

    Den Tipp habe ich dankend angenommen und ihn umgesetzt:

    Bei ca.20Grad am betroffenen Motor

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    Bei ca.80Grad (geschätzt)

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    Da ich keine Sollwerte habe, an einer verbrauchten aber einwandfrei Laufenden Bandit getestet:

    Bei ca.20Grad

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    Bei ca.95Grad Öltemperatur

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    Somit habe ich leider wie vermutet weiterhin keinen festen Befund, bleibt meiner Ansicht nach wie befürchtet nur das Tauschen auf Verdacht.

    Gelben und grünen Stecker prüfen. Bei der -N- liegen die in der Lampenschale und bei der -S- meist rechts am Steuerkopf oder unter dem Tank.

    Wahrscheinlich ist gelb und blau gemeint?

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    Diese sind bei meiner "S" über dem Scheinwerfer. Rechts am Steuerkopf sind keine Steckverbindungen zu finden.

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    Die Stecker sind optisch unauffällig.

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    Am Zündpickup ist leider ebenfalls nichts feststellbar. Die Dichtung hat es diesmal nicht überlebt:P

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    Nur mal ein Zwischenstand:

    Heute nochmals knapp über 700km zurückgelegt, ohne Startschwierigkeiten am frühen Morgen in der Kälte als auch den Tag über=O

    Die kommenden Tage (zuhause) werde ich wie Vorgeschlagen die Stecker prüfen und den rechten kleinen Motordeckel demontieren.

    Ich hoffe, auch wenn ich selbst nicht dran glaube dort etwas zu sehen.

    Ansonsten dürfte das zweifelsfrei Befunden schwierig werdenX(

    Englisches Benzin, ja. Klingt ironisch?8o

    Auch wenn es sicher nicht am Benzin liegt.


    Sind 14,6-14,9V an der Batterie bei Fahrt. Die Batterie wäre auch schon lange tot, würde die nicht geladen werden. In welchem Zusammenhang steht die Ladespannung?

    Zündungsdeckel kommt erst Zuhause ab, oder wenn es garnicht mehr geht. Danke für den Tipp!

    Super, danke für die Tipps!

    Zündung war mein erster Gedanke, da kein Zylinder lust hat zu verbrennen. Ich werde sobald ich Zuhause bin und der Fehler auftritt dies mit einer alten Kerze als erstes machen.

    Heute bin ich bisher 250Km gefahren. Bereits morgens im kalten Zustand hatte ich Schwierigkeiten zu starten mit gleichen Symptomen, normalerweise springt die bei regelmäßiger Nutzung nach Sekunden an.

    Unterwegs an einer Bahnschranke ebenfalls gleiches Fehlerbild. Wird für mein Empfinden also häufiger.

    Hauptsache es hält so die nächsten 1000km, dann kann ich Befunden.


    Was passiert mit den gelben und grünen Steckern am Steuerkopf, Korrosion? Werden natürlich ebenfalls einer Sichtprüfung unterzogen.


    Ich denke das Zündpickup wird ein heißer Tipp sein:thumbup:

    Moin, ich befinde mich aktuell in England auf einer Motorradtour.

    War mir zuvor auch sicher, dafür mit der 12er Kult das bestmögliche bzw. zuverlässigste Motorrad mitzunehmen. Es scheint aber so, als hätte ich mich verspekuliert :rolleyes:

    Nun zum Problem, was aktuell immer häufiger Auftritt:

    Warm-, bzw. heißgefahren springt die 12er zeitweise nicht an.

    - Öltemperaturen sind beim Fehlerauftreten laut Einschraubthermometer (Öleinfülldeckel) 80Grad aufwärts.

    - Starter dreht (somit sind Seitenständerschalter, Notausschalter, Kupplungsschalter auszuschließen)

    - nach Zündung an, leuchten "N" und die "Öldruckkontrolle", somit ist das Zündschloss auch auszuschließen?

    - wenn beim Fehlerauftreten (Starter dreht, Motor springt nicht an) der Choke oder das Gas jeweils bis Anschlag betätigt wird, ist keine Änderung zu vernehmen. Es erfolgt kein Verbrennungsgeräusch.

    - Benzinhahn in dem Moment auf Reserve oder PRI stellen ergibt auch keine Änderung.

    Vergaser wurden in diesem Jahr vor nun gut 5Tkm gereinigt, abgedichtet und anschließend synchronisiert. Hierbei wurde auch eine große Wartung durchgeführt, Ventile eingestellt, Luftfilter, Zündkerzen erneuert.

    Demnächst sollte ich Zuhause ankommen, und würde mich gerne auf Fehlersuche machen.

    Gibt es nach der Beschreibung bereits erste Ratschläge? Mehrere laufende Bandit und Ersatzteile stehen mir zu Verfügung.

    Verdächtig ist, das absolut keine Verbrennung stattfindet, auf keinem Zylinder.

    Leider oder zum Glück, ist der Fehler zu selten um ihn mal eben zu reproduzieren. Tagesetappen aktuell um die 200-300km.

    Nach mehrfachem Zündung an-, ausmachen sowie Starten, kommt die 12er plötzlich ins Leben als wäre nichts gewesen.

    Ohne Fahrwerksspezialist zu sein, stelle ich die Behauptung auf, dass du im Straßenverkehr bei gemischten Fahrbahnqualitäten mit progressiven Federn besser bedient bist, als mit linearen und einer bestimmten Federrate.

    Wilbers hat nur eine Sorte progressive Federn für die Kult, somit wäre die Entscheidung auch nicht gegeben.

    Diese hatte ich mal in Verbindung mit dem Road 540 Federbein an einer 12er Kult. Fuhr sich wesentlich härter und entsprach vollkommen meinem Geschmack.

    Aktuell ist die Überlegung es wieder so für meine Tourenkult zu kaufen.

    Wenn die Spannung beim Startvorgang nicht zusammenbricht wie oben beschrieben, sehe ich überbrücken als nicht zielführende Maßnahme an.

    Bin da eher beim zuvor erwähnten: Kupplungschalter brücken, sicherstellen dass der rote Aus-Knopf am rechten Lenkerschalter nicht auf "aus" steht.

    Seitenständerschalter egal, solange kein Gang eingelegt ist und dies auch erkannt wird (Neutral leuchtet).

    Zumal es auch 2K Epoxy als Grudierfüller gibt und auch 2K Buntlack. Alternativ Basislack 1K und 2K Klarlack drüber, alles aus der Dose.

    Wäre es meine Gabel bzw. mein Vorhaben wäre ich folgendermaßen vorgegangen:

    Anbauteile demontiert, zu lackierende Teile angepattet. Rest sauber abgeklebt und 2K Chassislack schwarz-glänzend aufgetragen. Da kann in der Regel die Grundierung vernachlässigt werden.

    Wenn Pulverbeschichtet werden soll, muss umfangreich zerlegt werden. Und anschließend abgedichtet werden, da ja erhitzt wird.

    Demzufolge müsstest du im Leerlauf starten können, selbst mit eingelegtem Gang auf dem Hauptstädter auch wenn die Kupplung nicht trennt. Wenn du an der Kurbelwelle drehst, müsste ein kleines Stück relativ einfach gehen, bis ein Zylinder Kompression aufbaut. Da kannst du auch mit Kraft drehen, innerlich etwas beschädigen wirst du nicht. Entweder dreht es, oder er blockiert, dann ist bereits etwas beschädigt.

    Ich habe sie aktuell ausgebaut, war nur kurzzeitig drin.

    Demnächst ist eine Fahrt nach Irland geplant, da dort ja Linksverkehr ist, möchte ich nicht unnötig blenden.

    Zudem finde ich bei der Kult mit Halbschale (S) es optisch nicht ansprechend.

    Für die Kult ist die LED von Philipps laut Freigabeliste nicht vorgesehen.